|
. Bevor ich diese Einführung beende, möchte ich Ihnen noch sagen, wie ich heute über den azorischen Walfang und den Walfang im Allgemeinen denke. Die Jahre haben die kriegerischen Impulse meiner Abenteuerlust gezähmt und ich betrachte meine Vergangenheit als Walfänger nun mit einer gewissen Sensibilität. Es ist mein Recht und meine Pflicht diese Vergangenheit zu analysieren: angesichts der grausamen Verfolgung, der diese Tiere heute noch ausgesetzt sind, zusätzlich zu den bekannten ökologischen Problemen, muss ich als Mann des Meeres mit den anderen meine Stimme erheben und rufen: - Schluss damit! Das Echo dieses Schreis ist ein kleiner Widerhall von Humanität.
Nuno Alvares, in "Memórias de Um Baleeiro" (Erinnerungen eines Walfängers) - 1985 |
 |
Serge Viallelle, Mitbegründer von Espaço Talassa. Ihn hat es als Segler auf den Archipel verschlagen, wo er sich in die Inseln, in ein Mädchen von den Azoren (Alexandra) und in die Delphine und Wale verliebte. 1987 gründete Serge mit Hilfe von João Vigía die erste Beobachtungsstation von Cetaceen auf den Azoren, in Lajes do Pico.
|
|
 |
 |
Alexandra Teles, Als Mitbegründerin von Espaço Talassa und Serge's Partnerin legte sie 1989 den ersten (schwierigen) Meilenstein für Espaço Talassa. Als Architektin hat sie die Basis in Lajes entworfen und heute leitet sie mit ihrer guten Laune und ihrem Sinn für Esthetik den BOCA-Komplex, wo man sich gerne trifft, wenn man von See zurückkommt.
|
|
 |
Marta Melo, die Enkelin eines Walfängers und gebürtig aus Lajes do Pico, nimmt die Telefonanrufe entgegen und ist Ihnen bei der Organisation Ihrere Reise behilflich. Sie liebt 'ihre' Insel und kann Ihnen viele kleine Tips geben: kleine verborgene Bäche am Fuss eines Vulkans oder ein Pfad durch das hochgelegene Weideland
|
|
 |
 |
João Gonçalves "Vigia", war 36 Jahre Walfänger und nun ist er im Tourismus ... wie er sagt! João bringt "den kleinen Ökologen" seit 1992 mit viel Geduld die Kunst bei, sich einem Tier zu nähern, sein Verhalten zu verstehen und es zu respektieren.
João ist im Dezember 2005 auf eine Reise ohne Wiederkehr gegangen, aber wo er auch sein mag, er weist uns weiterhin den richtigen Kurs und begleitet uns bei unseren Abenteuern... |
|
 |
Sidonio Gonçalves, ist der Sohn von João Vigia. Hier ist es offensichtlich: der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Er hat die letzten Walfängertage der Azoren erlebt. Er lernte den Beruf im Ausguck in den 70er Jahren bei seinem Vater, der im 2. Stockwerk des Aussichtspostens von Queimada sass. Seit 1995 hält er für Espaço Talassa Ausschau über das Meer nach den grossen Meeressäugern.
|
|
 |
 |
Joana Vian, Biologin, Sicher genießen Sie ihre „Briefing“ vor der Einschiffung und den großen Informationen, die sie während jeder Reise gibt. Sie ist auch für das Begleiten der wissenschaftlichen Projekte verantwortlich, an denen wir teilnehmen, und an unsere Auszubildenden zu schützen. kann man sie jederzeit um Informationen bitten bezüglich dieser oder jener Arten... sie wird stets mit einem Lächeln und Sachkenntnis antworten.
|
|
 |
João Quaresma stammt aus einer "Picaroto" Reederfamilie von der Insel Pico. Auf dem Kai von Madalena verkürzten ihm die Seemannsgeschichten das ungeduldige Warten auf die lancha" (ein großes einem Flusskahn ähnliches Segelschiff). Er ist Photograph und setzt sich für den Schutz und die Erforschung der Delphine des Sado ein, was ihn im Frühling bis nach Lajes verschlägt. Er gehört seit der Gründung von Espaço Talassa mit zum Team und ist auf See der ideale Skipper für begeisterte Hobby- oder Berufsphotographen.
|
|
 |
 |
Pedro Madruga, skipper : Der Fischersohn Pedro aus São João auf der Südseite von Pico ist ein großer Piercing-Fan und gehört seit 2003 zu unserem Team. Er kennt das azorische Meer sehr gut und auch die Wale, denn er war es gewöhnt ihnen an Bord des Fischkutters seines Vaters zu begegnen. Es ist für ihn ein Kinderspiel, seine natürliche Sensibilität bei der sanften Annäherung an die großen Wale einzusetzen.
|
|
 |
Eunice freitas: Im Hotel “Whale’come ao Pico” ist Eunice eure Haushälterin. Eunice ist an ihres Insel verliebt, und wird Ihnen gerne die geheimen Winkel ihrer Insel zeigen, vor allem die versteckte Eckchen rund um die “Pontas Negras” auf der Südseite der Insel, wo Eunice zu Hause ist.
Zum Frühstück verwöhnt Sie Eunice mit hiesigen Produkten wie Honig, Käse, Bananen, Maisbrot... Lächeln und Organisationstalent inklusive. |
|
 |
 |
Marianne Odendahl ist ständig auf Achse und kommt viel rum in der Welt... große Wale haben nur kleine Geheimnisse für sie.
Polyglot teilt sie ohne Umschweife ihre Neigung für die Schöheit des Azoreanischen Meeres auf deutsch, englisch, französisch und portugiesisch mit.
Im Boot oder an Land und über die Wale hinaus, ist sie da, über Schildkröten Haifische oder Vögel zu sprechen, kurz gesagt:die Vielfalt.
|
|
|
|